Schlagwort-Archive: Jürgen Deppe

Presseschau vom 27. Februar 2017

Liebe Krimifreundinnen und -freunde,

die beste Alternative zum Karneval? Aktuelle Krimilinks! Voilà!

Dramatisches Geschehen, unglaubliche Komik: Thekla Dannenberg (Deutschlandradio Kultur) über „Miss Terry“ von Liza Cody: Wenn die Unschuldsvermutung nicht mehr gilt
Auch Joachim Schneider bespricht in der Badischen Zeitung „Miss Terry“ und außerdem noch „Die Straße ins Dunkel“ von Paul Mendelsohn: Der tägliche Rassimus

Denis Johnson: Die lachenden Ungeheuer, Rowohlt 2017Wo die Realität keine Tatsache ist: In der FAZ ist Peter Körte ziemlich angetan von „Die lachenden Ungeheuer“ von Denis Johnson: Gar nichts ist sicher!
Wieland Freund geht es in der Literarischen Welt ebenso: Wie man im Anti-Terrorkampf Kasse macht
Auf SWR 2 hat Katharina Borchardt mit Julia Schröder über das Buch von Denis Johnson gesprochen: Denis Johnson: Die lachenden Ungeheuer

Ebenfalls auf SWR 2: Andreas Puff-Trojan über Laurent Binet: „Die siebte Sprachfunktion“

In der FAZ ist „I. Q.“ von Joe Ide für Kai Spanke überwiegend prima: Los Angeles als Schießstand

Gleich zwei Rezensionen in der Stuttgarter Zeitung: Hans Jörg Wangner findet „Das zweite Leben des Nick Mason“ von Steve Hamilton ganz okay: Das Angebot des Paten – während Lukas Jenkner von „Die Schande der Lebenden“ von Mark Billingham hingerissen ist: Die Sucht nach Wahrheit und Tod

Halb Krimi, halb Traumareport: Marc Reichwein in der Literarischen Welt über „Das Mädchen und der Träumer“ von Dacia Maraini: Was geschieht, wenn ein Kind spurlos verschwindet?

Für NDR Kultur hat Jürgen Deppe „Von allen guten Geistern“ von Andreas Kollender gelesen: Welcher Typ verkauft Zwangsjacken?

Matthias Wittekindt, Donald Ray Pollock, Andreas Kollender: Von allen guten Geistern, Pendragon 2017Malla Nunn: Auf Mord-und-Buch.de ist meine Krimikolumne vom Dezember aus der Frankfurter Neuen Presse nun auch online zu lesen: Dunkle Zeiten

Neue Krimis, starke Debüts gibt es in der Chicago Tribune (ohne zu verraten, wer das zusammengestellt hat): Strong debuts lead crime fiction roundup

Jake Kerridge (National Post) findet „The Book of Mirrors“ von E. O. Chirovici soweit ganz okay – und verweist auf weitere Bücher, in denen ebenfalls unzuverlässige Zeugen eine Rolle spielen: Witnesses may be less reliable than they appear in The Book of Mirrors by E.O. Chirovici

Gute Krimis, mittelgute Krimis: Declan Burke in der Irish Times über „new books from Ali Land, Amy Stewart, EO Chirovici, Julia Crouch and Adrian McKinty“: Constance Kopp and Sean Duffy back in best of crime fiction

Viel Vergnügen mit den Links!

Herzlich,
Ihre
Kirsten Reimers

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