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Presseschau vom 21. November 2016

Liebe Krimifreundinnen und -freunde,

auch diese Woche erwartet Sie wieder ein prall gefüllter Newsletter mit vielen Links zu den unterschiedlichsten Beiträgen.

Daniel Haas von der Zeit hat einen Abend mit Simone Buchholz auf der Hamburger Reeperbahn verbracht und mit ihr über ihre Krimis gesprochen. Kurz gesagt: Er ist hingerissen: Sie hat den Kiez im Griff

Für das Krimi Spezial des Freitags hat Marcus Müntefering Simone Buchholz und Katja Bohnet interviewt: „Sei ein Sadist beim Schreiben“

Liza Cody: Miss TerryAußerdem in der Krimiausgabe des Freitags: Thekla Dannenbergs Hommage an James Lee Burke, der am 5. Dezember 80 Jahre alt wird: Den Blues in den Fingern; Eva Erdmann bespricht André Pilz’ Roman „Der anatolische Panther“: Tante Taliban; Franziska Hauser ist schwer angetan von Franz Doblers „Ein Schlag ins Gesicht: Faßbinder grüßt Cash; und Edina Picco mag „Miss Terry“ von Liza Cody: Sie war einmal Lehrerin

Jens Uthoff ist in der taz ebenfalls begeistert von „Ein Schlag ins Gesicht“ von Franz Dobler: Psychogramm im Schmuddelmilieu

Und Susan Vahabzadeh empfiehlt in der Süddeutschen Zeitung ausführlich und ausdrücklich „Miss Terry“ von Liza Cody: Das Baby im Container

Tobias Gohlis befasst sich in seiner Krimikolumne „Dunkelkammer“ (SWR 2) diesmal mit Donald E. Westlake: Fünf schräge Vögel (Podcast)

Gleich noch etwas von Tobias Gohlis (diesmal auf RECOIL): Er ist so gar nicht angetan von „Nussschale“ von Ian McEwan: Ein Krimi wie von Mozart?

In der Süddeutschen Zeitung ist Tim Neshitov begeistert von „Des einen Freud“ von Alan Carter: Nägel im Rücken
Ebenfalls in der Süddeutschen Zeitung ist Christiane Schlötzer mindestens genauso angetan von „Zeit der Finsternis“ von Malla Nunn: Armut und Jazz

Die Novemberausgabe des CrimeMag ist da – und sie ist propevoll mit Beiträgen von Michael Connelly, Candice Fox, Thomas Adcock Alf Mayer,Gary Disher: Bitter Wash Road Max Annas, Frank Göhre, Thomas Wörtche, Katja Bohnet, einem Interview von Marcus Müntefering mit Jerome Charyn, John Harvey schreibt über Peter Temple und und und und und.

Für den Tagesspiegel hat sich Christian Schröder mit James Lee Burke über Donald Trump, die verletzte Seele seiner Wähler und die Arroganz Hillary Clintons unterhalten: „Im Casino gewinnt der Kunde nie“

In der Literarischen Welt bespricht Elmar Krekeler Gary Dishers Roman „Bitter Wash Road“: In Australien möchte man nicht Kind und Frau sein; und er macht sich Gedanken über ein mögliches Ende des Krimi-Booms: Warum es bald vorbei ist mit dem Krimi-Wahn

Für Radio Fritz „eines der fantastischsten Bücher“ dieses Herbsts: „Bist du glücklich?“ von Kai Hensel (Podcast)

Noch viel mehr Krimi in der Süddeutschen Zeitung: Bernd Graff hat Arne Dahl interviewt: Im Dienst der Aufklärung; Fritz Göttler über Peter Temples „Die Schuld vergangener Tage“: Australischer Odysseus; Katharina Riehl über Dennis Lehane: „Ein letzter Drink“: Tote Putzfrau; Maike Albath über „Die Nacht von Rom“ von Giancarlo de Cataldo und Carlo Bonini: Rom brennt; Willi Winkler über „Mind Control“ von Stephen King (u. U. kostenpflichtig): Schwer bewachtes Killer-Gemüse; Verena Mayer über „Luna Park“ von Volker Kutscher (u. U. kostenpflichtig): Buletten in Babylon; Sofia Glasl über „Gangsterland“ von Ted Goldberg (u. U. kostenpflichtig): Mafia-Mischpoke

William Shaw: History of MurderIm Tagesspiegel bespricht Werner van Bebber „History of Murder“ von William Shaw: Der Bulle und der Pop

Der Österreicher Wolf Haas hat mit seinen Brenner-Krimis eine eigene Kunstform geschaffen, meint Christoph Schneider (Tagesanzeiger) und hat mit dem Autor gesprochen: „Bücher mit Witz sind mir einfach lieber als andere“

„So weit, so erwartbar“, aber weniger verworren als Bücher von Dan Brown: Michael Wurmitzer (Der Standard) über „Konklave“ von Robert Harris: „Konklave“: Eingesperrt im Dienste Gottes

Im NDR hat Gerd Kuka „Zwei Sekunden von Christian von Ditfurth besprochen (Podcast).

Und wie war der gestrige Tatort, Herr Noller? „Es lebe der Tod“ – Tatort aus Wiesbaden (Podcast)

Andy Martin (Independent) beschäftigt die Frage, woher die Düsternis skandinavischer Krimis kommt – er sprach darüber mit  Sofie Grabol aka Kommissarin Lund: Nordic noir: The star and creator of „The Killing“ on the roots of Scandi darkness

In der New York Times hat Marilyn Stasio wieder The Latest and Best in Crime Fiction für uns, und zwar von Patricia Cornwell, Melina Marchetta, Will Thomas und Thomas Rydahl.

Viel Vergnügen mit den Links und bis nächste Woche!

Herzlich,
Ihre
Kirsten Reimers

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